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Am 3. April fand ein besonderer Höhepunkt des Vereins pro Meißen e.V. statt.

Der Kunstpunkt „Toleranz“ , der den Pfad der Menschenrechte (www.theater-am-eck.de) ergänzt, wurde vor dem Gebäude der Alten Schule an der Forststraße enthüllt. Das Künstlerpaar Annette und Waldemar Ziebeker entwarf das wundervolle, einmalige Kunstwerk. Es wurde schließlich gemeinsam mit dem Metallkünstler Matthias Mauritz und der Glaskünstlerin Jacqueline Wehrmann erstellt.

In dem für den Pfad der Menschenrechte typischen Edelstahlrahmen ist eine Edelstahlplatte zu sehen, in der das Wort „Toleranz“ zu lesen ist. Ebenfalls in die Platte ist ein Regenbogen aus Glas eingefasst, der bei Dunkelheit beleuchtet wird. Oberhalb der Stele ist die markante Weltkugel und eine stilisierte Menschenkette aus Edelstahl zu sehen.

Während der Einweihungsfeier wurde deutlich, dass „Toleranz“  in der aktuellen Zeit offensichtlich wichtiger ist, denn je. Dies wurde auch von den Rednern nach  der Enthüllung klar hervorgehoben.

Annette Ziebeker moderierte die Veranstaltung, nachdem sie die Idee zum Pfad der Menschenrechte und speziell diesem Kunstpunkt erläutert hatte.

Kevin Necker von Minden Moves präsentierte eine Körperjonglage mit einer Glaskugel, die die Weltkugel darstellte.

Harald Pohlmann, Vorsitzender vom Verein Pro Meißen e.V. dankte den Helfern, die den Standort, der zuvor eine Grasfläche war, in ein prächtiges Beet umgewandelt haben. Die eingesetzten Pflanzen waren von der Firma BLOOMS gespendet worden.

Benjamin Piel,  Chefredakteur des Mindener Tageblattes, stellte  in seiner Rede die Wichtigkeit der gelebten Toleranz ganz klar dar.

Schließlich sorgte das Duo Hired Hands mit toller Musik der 60er und 70er Jahre für gute Stimmung. Die Veranstaltung, die aufgrund der Wetterlagespontan in die Turnhalle verlegt wurde, war gut besucht und wurde durch kostenlos angebotene Getränke und einen Imbiss kulinarisch abgerundet.

 

Kunstpunkt NachtKunstpunkt Tag

 

Der Vereinsvorstand ist stolz darauf, diesen so wichtigen Kunstpunkt auf dem Vereinsgelände präsentieren zu können.